
Wo der Inn neue Lebensräume entstehen lässt.
Bildquelle: Fundaziun Pro Terra Engiadina
Zwischen den glitzernden Kiesbänken, stillen Auenlandschaften und seltenen Pflanzen entdecken wir die faszinierende Natur des Unterengadins. Auf dieser Wanderung erleben wir, wie sich der Inn seinen ursprünglichen Lebensraum zurückerobert und innerhalb weniger Jahre eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und Tieren sich entfalten lässt.
Gemeinsam besuchen wir die revitalisierten Inn-Auen Ischla und Panas-ch. Mit etwas Glück begegnen wir Flussregenpfeifern, Flussuferläufern oder entdecken Spuren des Bibers. Unterwegs erzählen historische Orte wie die Kirche Sankt Niclà oder die Burgruine Tschanüff von der engen Verbindung zwischen Mensch und Landschaft.
Eine Wanderung für alle, die die Natur aufmerksam beobachten und das Unterengadin von seiner stillen und ursprünglichen Seite kennenlernen möchten.
Toureninformationen
Datum
Treffpunkt
Ende der Wanderung
Dauer
Schwierigkeit
16. Juni 2026
Strada, 09:50 Uhr
Sur En (Sent), ca. 15:00 Uhr
2 Stunden 30 Minuten reine Gehzeit
T1
Flurwege in überwiegend flachem Gelände mit zwei kurzen Anstiegen von rund 100 Höhenmetern

Bildquelle: Regula Bücheler
Lassen Sie sich von der rauschenden Schönheit der Inn-Auen verzaubern und entdecken Sie eine Landschaft, die sich stetig verändert und immer wieder neue erfindet.

Ihre Wanderleiterin
Regula Bücheler ist Geografin, Umweltpädagogin, Exkursions- und Wanderleiterin sowie Autorin des Wanderführers „Unterengadin. Wandern in der Engiadina Bassa.“ Seit vielen Jahren ist sie im Unterengadin zuhause und kennt die Landschaft mit ihrer Natur, Geschichte und Kultur bis ins Detail.
Auf ihren Wanderungen richtet sie den Blick auf das, was oft verborgen bleibt: Spuren vergangener Zeiten, Veränderungen der Landschaft und die kleinen Besonderheiten am Wegesrand. Mit viel Begeisterung und einem feinen Gespür für Geschichten lädt sie dazu ein, das Unterengadin mit neuen Augen zu entdecken.

